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25.04.18 –
GRÜNE fordern von Niedersachsen in der Agrarministerkonferenz stärkeren Einsatz für mehr Tierwohl und Verbraucherschutz. Zur Agrarministerkonferenz (AMK), die morgen in Münster beginnt, fordern die niedersächsischen GRÜNEN, den Umbau der Landwirtschaft zügig voranzubringen.
„Die Bundesregierung muss handeln und endlich für tierische Lebensmittel eine verpflichtende Kennzeichnung zu Haltung und Herkunft der Tiere einführen", sagt Anne Kura, die Landesvorsitzende der niedersächsischen GRÜNEN. „Die Verbraucherinnen und Verbraucher wünschen sich beim Einkauf von Fleisch mehr Information – es muss auf den ersten Blick klar sein, ob das Schwein im Stroh liegen durfte oder auf weniger als einem Quadratmeter Betonspalten vegetiert hat. Die Bundesregierung muss endlich selbst für verpflichtende Standards sorgen und darf ein Tierwohl-Label nicht dem Einzelhandel überlassen!"
Für die Agrarministerkonferenz fordern die GRÜNEN von der niedersächsischen Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast deshalb eine klare Positionierung für mehr Tierwohl in der Nutztierhaltung. „Mit ihren Angriffen auf den Tierschutz hat Otte-Kinast bisher eine denkbar schlechte Figur gemacht“, meint Kura. „Auf der AMK muss sie zeigen, was das Wohl der Verbraucher und der Tierschutz im Agarland Niedersachsen noch wert sind."
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artgerechte Tierhaltung | Grundwasser | Massentierhaltung | Tierhaltung
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