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23.10.17 –
Wir arbeiten in Seevetal und auf Kreisebene weiter.
Langes und ausdauerndes Wirken hat nun auf Kreisebene dazu geführt, dass eine Million € für den Radverkehr zur Verfügung gestellt werden soll. Es ist interessant, wie die beiden großen Parteien nun den Radverkehr auch mehr und mehr für sich entdecken... Danke unserer Kreistagsfraktion für das beharrliche "Dicke-Bretter-Bohren"!
In Seevetal dagegen liegt seit Jahren ein umsetzungsfähiges Radverkehrskonzept mit nach Prioritäten geordneten Maßnahmenpaketen vor. Leider wird dieses - im Gegensatz zum Landkreis Harburg - nur zögerlich mit Mitteln ausgestattet. Wann setzt auch hier ein Umdenken ein ?
In Seevetal wird um ein neues 230 m hohes Windrad gestritten, das weder von der Bevölkerung noch von der Politik akzeptiert wird. Die Vorhabenträger waren in der letzten Woche im Planungsausschuss, um von der Gemeinde ein Stillhalten zu erreichen, wenn Sie die Anlage statt 230 m „nur“ 200 m hoch errichten. Dazu hat sich der Ausschuss nicht bereit erklärt. Allerdings wurde auch nicht beschlossen eine Flächennutzugsplanänderung oder einen Bebauungsplan aufzustellen, um selbst Regeln aufzustellen. Dies wäre sehr schwierig, da es sich um ein geplantes Vorranggebiet im regionalen Raumordnungsprogramm (RROP) handelt, in dem die Gemeinde Windenergie nicht behindern darf. Andererseits wird das RROP erneut ausgelegt. In diesem Verfahren wird die Gemeinde wie bisher versuchen, dort gar kein Vorranggebiet entstehen zu lassen. Es bleibt spannend, zunächst ist noch nicht mit einer Genehmigung zu rechnen.
Kategorie
erneuerbare Energien | nachhaltige Energieerzeugung | Radverkehr | Verkehr
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