Wir wurden ausführlich über den Sachstand bei den nicht besetzten Ortsverwaltungen in Ramelsloh und Bullenhausen informiert. Es ist sehr fraglich, ob es Sinn macht, eine Wiedereröffnung anzustreben. Die Gemeinde müsste dazu zwei neue Mitarbeiter einstellen. Teure Geräte müssten nachgerüstet werden. Die Räumlichkeiten in Bullenhausen sind nur angemietet. Immer mehr Dienstleistungen für den Bürger können digital von Zuhause aus erledigt werden. Außerdem steht seit gestern auf dem gesamten Gemeidegebiet für ältere und mobilitätseingeschränkte Mitbürger ein kostenloser Bürgerbus zur Verfügung. Entsprechende Anmeldeformulare hatte Herr Schmidt von der Verwaltung gleich mitgebracht. Die Aussicht auf eine endgültige Schließung der Ortsverwaltung stieß bei den Anwohnern auf keinen großen Widerstand.
Die Vorbereitungen für die Bebauung am Höchtweg haben mit der Verlegung des seggenreichen Flutrasens und der Entfernung der schadhaften Straßenschwellen (Berliner Kissen) am Höchtweg bereits begonnen.
Am Junkernfeld soll ein stabiler neuer Aussichtsturm errichtet werden.
Wegen des Umzugs einer neu gewählten Schiedsperson wird nun eine neue Schiedsperson gesucht.
Wegen der Nachtabschaltung einiger Straßenlaternen soll es an einer Engstelle der Straße Oversand schon zu Fahrradunfällen gekommen sein. Die Verwaltung prüft an dieser Stelle eine Aussetzung der Nachtabschaltung."
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