Die Leute fragen nach, bspw. welche Partei wir wären, ob wir auch einen Kandidaten hätten, oder setzen sich und erzählen über ihre Situation und Sorgen u. a. auch wegen der Wahlprognosen im Osten. Es gab ein längeres Gespräch mit einem Gewerkschafter aus Potsdam, der bei einem Institut in Sanssouci arbeitet. Ein älterer Herr ging nahe am Stand vorbei mit den Worten: "Ich wollte nur mal gucken, was Sie hier für unsere Steuergelder machen." Er hat mir nicht geglaubt, dass wir privat hier stehen und alles selbst bezahlen. Wir appellieren immer, am 13.9. wählen zu gehen, und bei einer demokratische Partei das Kreuz zu machen. Auch die Wahl einer Kleinstpartei, wenn man sich nicht entscheiden kann, helfe der Demokratie.
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